Mittwoch, 29. Oktober 2025

Begegnung mit einem Känguru

Mal bissig, mal absurd, dann wieder liebevoll und ironisch erzählt Marc-Uwe Kling in Die Känguru-Chroniken vom Alltag eines ungewöhnlichen Kängurus.

Das Känguru von gegenüber (Kontext, S. 18)

Die Geschichten, die Kling zunächst auf der Kabarett-Bühne vortrug, wurden schnell sehr erfolgreich: 

Flugstunden

 

 
Alle Folgen dazu findest du hier:

 
 
Inzwischen gibt es vier Bücher, die für eine Verfilmung adaptiert wurden. Anschließend findest du den Trailer zum Film:

Montag, 27. Oktober 2025

Mittwoch, 22. Oktober 2025

Position von nicht

1. Satznegation

Bei der Satznegation, d.h. wenn nicht die Aussage eines ganzen Satzes verneint, steht nicht...

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1) nach:
     - Dativ und Akkusativ: 
         Er widerspricht seinem Kollegen nicht. 
         Ich suche die Schlüssel nicht.
 
     -  Temporalangaben 
         Ich komme heute nicht. 
 
     -  Satzadverbien 
         Wir kommen möglicherweise/ vermutlich/ leider/ wahrscheinlich nicht.
 

2) vor:
    -  Direktional- und Lokalangaben 
        Er wohnt nicht in München. 
        Sie fährt nicht nach Basel.
 
     -  Modalangaben
        Ich fahre nicht schnell.
        Ich singe nicht gut.
        Ich tanze nicht gern. 
 
     -  Prädikatsnomen
        Unser Auto ist nicht blau.
        Ich fand das Buch nicht interessant.
        Ich bin nicht krank.
 
     -  (tendenziell) Präpositionalobjekt
        Ich denke nicht an dich.


2. Wortnegation 

Bei der Wortnegation, d.h. wenn nicht nur ein Wort verneint, steht nicht direkt vor diesem Wort. 

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Weitere Informationen dazu findest du auch hier:

Für die Gesellschaft

Früher nannte man es Ehrenamt, heute spricht man eher vom freiwilligen oder bürgerschaftlichen Engagement. Beispiele dafür siehst du in den folgenden Videos:

 


 

 Im Lehrwerk (Kontext B2.1, S. 16) finden wir eine Ankündigung der Aktion Gutes Beispiel:

 

Weitere interessante Links dazu findest du zum Beispiel im Folgenden:

 

Im Lehrwerk (Kontext B2.1, S. 16) wurden außerdem folgende Projekte genannt:

1) Aktion Hospital in Dinkelscherben 

2) Inklusionshotel einsmehr 

Montag, 20. Oktober 2025

2. Schreibaufgabe

2. Schreibaufgabe zu Lektion 1
Situation: An einer Lerngruppe nehmen folgende Studenten teil: Frau Strikt, Herr Empfindlich, Frau Unzuverlässig und Frau Unsicher. Zusammen wollen sie für eine Mathematikprüfung lernen. Sie treffen sich und schon beim ersten Treffen sind alle genervt. Das Treffen verläuft katastrophal!  (Rollenspiel Lerngruppe)
 


Schreibe einen kleinen Bericht über das Treffen aus der Perspektive einer der obigen Personagen. Der Bericht soll also in der "ich-Form" verfasst werden. Du sollst darin auf folgende Fragen eingehen:
  • Wie ist das Treffen verlaufen?
  • Warum bist du genervt? Was hat dich gestört?
  • Welchen Kompromiss schlägst du vor?
  • Worauf einigt ihr euch schließlich?

 
Benutze in deinem Bericht die folgenden Redemittel:

 
 
 
(Kontext B2.1, Lektion 1) 


Ich bin es gewohnt...

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Erklärungen zum Unterschied zwischen gewohnt und gewöhnt findest du in den folgenden Videoclips:



Weitere Erklärungen dazu findest du auch hier:

 

(Kontext B2.1, S. 15)


Mittwoch, 15. Oktober 2025

Rollenspiel Lerngruppe

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SITUATION:

Vier Studenten treffen sich zum ersten Mal in einer Lerngruppe. Gemeinsam sollen sie für eine Mathematikprüfung lernen. Es herrscht eine angespannte Stimmung, weil jeder unterschiedliche Erwartungen und Arbeitsweisen hat. 

ROLLEN:

  • Frau Strikt: Sie ist sauer, weil sie über eine Stunde warten musste, bis alle da waren. Sie äußert Kritik sehr direkt und manchmal aggressiv.
  • Herr Empfindlich: Er ist genervt, weil niemand ihn an den Termin erinnert hat und weil keine Pausen in der Lerngruppe gemacht wurden.
  • Frau Unzuverlässig: Sie ist gut gelaunt zu spät gekommen, hat viel geredet und gefragt - aber nicht nur zu den Lernthemen. In der Diskussion hatte sie nichts beizutragen.
  • Frau Unsicher: Sie war sehr nervös, hatte wenig Lust zu lernen und wollte vor allem die Leute kennen lernen. Die anderen nehmen sie nicht ernst.

 

Am Ende der Lerngruppe sind alle unzufrieden mit dem Verlauf der Stunde. Es gibt Unstimmigkeiten über die Arbeitsweise und die Erwartungen. Nun müssen sie gemeinsam herausfinden, was schiefgelaufen ist, und Lösungen entwickeln, damit das nächste Treffen besser verläuft. Besprechen Sie gemeinsam die Situation und erklären Sie Ihre Standpunkte, damit künftige Treffen produktiver und harmonischer werden.

Benutzen Sie die folgenden Redemittel:

Kritik

  • „Ich fand es schwierig, mich zu konzentrieren, weil...“
    „Es hat mich gestört, dass...“
    „Ich hätte mir gewünscht, dass...“
    „Ich war enttäuscht, weil...“
    „Es war für mich problematisch, dass...“

Verständnis:

  • „Ich verstehe, dass du...“
    „Ich kann nachvollziehen, dass...“
    „Es tut mir leid, wenn ich den Eindruck erweckt habe, dass...“
    „Ich sehe, dass das für dich schwierig war...“

Vorschläge und Lösungen:

  • „Vielleicht könnten wir beim nächsten Mal...“
    „Ein Vorschlag wäre, dass wir...“
    „Was haltet ihr davon, wenn wir...?“
    „Ich finde, wir sollten unbedingt...“
    „Vielleicht wäre es hilfreich, wenn...“

Einverständnis oder Kompromisse:

  • „Das klingt nach einer guten Idee.“
    „Ich stimme dir zu, dass...“
    „Ich finde, das könnte wirklich helfen.“
    „Ich denke, das ist eine faire Lösung.“
    „Ich bin einverstanden, wenn…“

 


(Kontext B2.1, S. 15)