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(Kontext B2.1, S.15)
Der erste Eindruck ist außerordentlich wichtig und ist später schwer zu revidieren. Das Gehirn entscheidet blitzschnell darüber, wie vertrauenswürdig bzw. kompetent unser Gegenüber ist.
Mehr Informationen findest du auch hier:
(Kontext B2.1, S. 14)
Schreibaufgabe zu Lektion 1
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Du hast einen Podcast zum Thema "Vorurteile" gehört, den du sehr interessant gefunden hast. Deine Freundin Annalena interessiert sich auch für das Thema, hat aber den Podcast verpasst.
Schreibe Annalena eine E-Mail. Du sollst darin deine Notizen zum Podcast zusammenfassen und folgende Fragen behandeln:
Vorurteile (negative Bewertungen ohne ausreichende Informationen).
Stereotype (vereinfachte, oft generalisierte Darstellungen von Gruppen).
Klischees (abgenutzte, stereotype Darstellungen oder Ideen).
1) Stereotype, Klischees bzw. Vorurteile über Deutsche
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Pünktlichkeit, Ordnung und Fleiß ... All das sind vermeintlich typisch deutsche Tugenden. Aber stimmt das auch wirklich?
2) Ossis (Menschen aus den ehemaligen ostdeutschen Bundesländern) vs. Wessis (Menschen aus den ehemaligen westdeutschen Bundesländern)
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3) Wie die Spanier über Deutschland denken
4) Stereotype, Klischees vs. Vorurteile über Spanier
DIE SATZKLAMMER
Das Verb bildet zusammen mit trennbaren Präfixen, Hilfsverben, Modalverben und festen Präpositionen die so genannte Satzklammer. Das bedeutet, dass das erste Verb bzw. der erste Teil des Verbs in Position 2 steht, das zweite Verb bzw. der zweite Teil des Verbs am Ende des Satzes.
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Das Mittelfeld steht zwischen den Teilen der Satzklammer und gibt zusätzliche Informationen zum Prädikat. Dabei kann es eine beliebige Anzahl an Satzgliedern beinhalten, beispielsweise das Subjekt oder die Objekte des Satzes. Bei kurzen Sätzen kann es auch leer sein (z. B. Wir laufen).
Das folgende Schema ist eine Orientierungshilfe und zeigt die neutrale (unbetonte) Position aller möglichen Satzteile:
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STELLUNG DER ADVERBIALEN ANGABEN IM MITTELFELD
Für die Stellung der adverbialen Angaben im Mittelfeld gibt es zwar keine festen Regeln, im Allgemeinen gilt aber die Anordnung TE-KA-MO-LO (= temporal, kausal, modal, lokal):
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Weitere Informationen dazu findest du auch hier:
Übungen dazu findest du auch hier:
(Kontext B2.1, S. 13)