Aufgabe 4a (Kontext B2.1, S. 112)
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Aufgabe 4a (Kontext B2.1, S. 112) in einfacherem und verständlicherem Stil:
Die Digitalisierung verändert, wie wir arbeiten. Es gibt vier wichtige Veränderungen:
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Mehr Technik am Arbeitsplatz: An vielen Arbeitsplätzen gibt es immer mehr Technik. Das betrifft nicht nur Büros, sondern auch Handwerker, Bauern und die Industrie.
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Mehr Wissen wird wichtig: In vielen Berufen muss man immer mehr wissen und neue Fähigkeiten lernen. Deshalb machen immer mehr Menschen Weiterbildung.
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Arbeit wird anders organisiert: Die Aufgaben werden anders verteilt. Immer mehr Menschen arbeiten auch von zu Hause aus (Homeoffice).
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Neue Ideen für Unternehmen: Es gibt viele neue Ideen für Firmen, besonders im Bereich der Dienstleistungen.
Wird sich alles ändern?
Laut vielen Studien wird sich nicht alles ändern. Für viele Menschen ist die digitale Veränderung schon normal. Viele Berufstätige sind offen für neue Entwicklungen und gut vorbereitet. Fast 40 % der Menschen, die arbeiten, sagen, dass sich ihr Arbeitsalltag verbessert hat. Sie erwarten zum Beispiel, dass die Arbeit leichter wird, sie mehr Karrierechancen haben oder die Arbeit interessanter wird.
LÖSUNGEN Aufgabe 4a (Kontext B2.1, S. 112)
Digital = optimal? Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Als Folge lassen sich vier Entwicklungen beobachten:
- Zuerst fällt die zunehmende Technisierung von Arbeitsplätzen auf. Das betrifft nicht nur Bürotätigkeiten, sondern auch das Handwerk, die Landwirtschaft oder die Industrie.
- Weiter werden zusätzliche Qualifikationen in den Berufen immer wichtiger. Um dieses Wissen zu erwerben, nehmen immer mehr Erwerbstätige an Weiterbildungen teil.
- Zusätzlich gibt es auch Änderungen bei der Arbeitsorganisation. Aufgaben werden anders verteilt und das Arbeiten im Homeoffice wird immer beliebter.
- Und schließlich entstehen als vierte Folge neue Geschäftsmodelle. Besonders viele neue und kreative Firmenideen findet man dabei im Bereich der Dienstleistungen.
Wird sich also alles ändern?
Laut zahlreicher Studien lautet die Antwort: Nein. Denn der digitale Wandel ist bereits für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz normaler Alltag. Hierbei zeigen sich die meisten Berufstätigen offen für die neuen Entwicklungen und sind dafür bereits gut qualifiziert. Außerdem erhoffen sich fast 40 % der Erwerbstätigen eine positive Entwicklung für ihren Arbeitsalltag. Zum Beispiel eine leichtere Arbeit, mehr Karrierechancen oder eine interessantere Tätigkeit. Abschließend kann man festhalten, dass sich der Arbeitsmarkt zwar verändert, aber auch neue Chancen bringt.
(Kontext B2.1, S. 112, Aufgabe 4)

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